Jugendseite des SSCP
   
   
   

Sonjas Ostertraining in Slowenien

Vom 29.3 bis zum 1.4 hatte ich mit Annabel Laura und Florian Segeltraning in Slowenien am Mittelmeer unser Trainer der Roland kommt aus Österreich und war sehr nett.

Am 1.Tag sind wir alle gemeinsam in der früh zum joggen gegangen. 1Stunde später haben wir unsere Optis aufgebaut. Dabei hat uns der Roland einiges erklärt.

Leider konnten wir am Vormittag nicht auf das Wasser gehen weil wir keinen Wind hatten. Aber dafür sind wir am Nachmittag 4 Stunde auf´s Wasser gegangen.

Am Anfang hatten wir nur einen Wind einiger Zeit haben wir einen 4er-5er Wind bekommen mit richtig hohen Wellen.

Nachdem wir unsere Boote wieder abgebaut hatten waren wir alle richtig erschöpft.

Das Beste am dem Tag war das wir 2 Delfine gesehen haben die waren nur 4-5m von unsern Optis entfernt.

Am Dienstag sind wir wieder zum joggen gegangen es war eigentlich der gleiche Ablauf wie am Montag aber dieses mal waren wir  am  Vormittag 3 Stunden Segeln und am Nachmittag 3 Sunden wiederum bie 4er-5er Wind segeln. Als wir unsere Boote wieder  abgebaut haben hat der Roland die Nachbesprechung mit uns gemacht.

Am Mittwoch haben wir eigentlich hauptsächlich Startübungen gemacht. Heute war aber nur ein 3er – 4er Wind. In der früh konnten wir nicht zum joggen gehen weil es stark geregnet hat.

Es sind auch noch 2 Segler dazu gekommen. Der Felix und die Caroline. Insgesamt waren wir wieder 6 Stunden segeln. Und wir haben die 2 Delfine gesehen

Am Donnerstag sind wir im Hotel in der früh zum schwimmen gegangen statt zum joggen. Heute sind noch mal 2 Segler dazu gekommen. Der Hannes und der Florian. Beim segeln haben wir ausprobiert mit einem Faden zu lenken, indem wir die Schnurr an dem Pinnenausleger gebunden haben. Bei unseren Startübungen ist Laura zum baden gegangen weil sie gekentert ist.

slowenien
sony slowenien

Skifahren

Unser gemeinsamer Skiausflug fand bei wechselhaftem Wetter, aber doch mit viel Sonne am Fellhorn statt. Trotz lautstarkem Gejammer einiger trafen wir uns um halb neun an der Talstation. Wir machten das Skigebiet ungefähr so unsicher, wie eine Frau mit klapprigen Liegestuhl auf unserem Steg… Als es dann gegen Mittag recht voll wurde, die Pisten schlechter und immer mehr Leute auf die Piste kamen, bei denen man sich dachte wie kommen die da je wieder runter, wir uns über solche genug amüsiert hatten, fuhren wir nach Hause und freuen uns schon auf den nächsten Skiausflug. An unseren lieben Herrn Sportwart: Bist du auch wieder fit?

 
lieschen

Schlittschuhlaufen

Zum Ende der Segelsaison über welches wir sehr traurig waren, verabredeten wir uns zum Schlittschuhlaufen. Am Anfang standen wir recht wackelig auf dem Eis und da wir in die Eishalle zum Discolauf gegangen sind, konnten wir nur im Kreis fahren, immer und immer wieder bis um neun Uhr dann zu Ende war. Wir hatten einen Drehwurm eine die es einmal über die halbe Eisfläche geschleudert hat und waren froh wieder in die Turnschuhe zu steigen. Das nächste Mal gingen wir auf den Schwarzenberger Weiher, auf dem man viel mehr Platz hat und dahin hinlaufen darf wo man will. Das Eis ist nicht gebrochen, wie sich ein fürsorgliches Elternteil gesorgt hat und wir kamen nach schönstem Sonnenschein und vielen Fotos wieder gut zu Hause an.

schlittschuh
Feiertagsausflug

Am Tag der deutschen Einheit, dem 3. Oktober, waren wir alle zusammen im Hallenbad, da das Wetter recht kalt und regnerisch war. Wir trafen uns am Vormittag vor dem Schwimmbad und mussten uns erst Mal in einer Schlange bis zur Türe anstellen um rein zu kommen. In den viereinhalb Stunden Aufenthalt pendelten wir zwischen den Rutschen, dem Außenbecken und dem Sprungturm. Außerdem machten wir einige Fotos bis uns sowohl dies, als auch Hahnenkämpfe im Außenbecken auszuführen der Bademeister verbot. Am Ende waren alle total fertig, jedoch glücklich über diesen lustigen Schwimmbadaufenthalt.

cambomare

Bericht der Jugendwoche

Am ersten Tag hatten wir erst mal richtig viel Wind sodass die Teilnehmer Theorie machten, in welcher eine mit bestimmten Themen ausgewählte Mappe bearbeitet wurde, und wir segeln gingen. Vor dem Mittagessen wurden die Optis aufgebaut und da am Nachmittag der Wind etwas nachgelassen hat versuchten auch die Optikinder ihr Glück. Da der Wind doch noch recht stark war saßen wir mit zwei Optikindern auf diesem kleinen Boot. Am Nachmittag schleppten wir noch zwei Optis von dem Ostufer der Bucht und beendeten damit den Segeltag.

Am zweiten Tag ging das Boote aufbauen schon viel besser und da es nicht so viel Wind hatte durften die Optis auch gleich aus der Bucht fahren. Wir begleiteten die kleinen mit dem Motorboot und Franz die großen. Weil es sehr warm war starteten wir noch eine große Steg-bader Aktion vor dem Mittagessen. Nachmittags wurde noch einmal fleißig gesegelt.

Am Mittwoch sind wir um 9.00 Uhr vor Beginn der Segelwoche baden gegangen. Danach begann der mit Theorie. Nach leckeren Spätzle zum Mittagessen wurde in der Praxis große Fortschritte gemacht. Anschließend wurde ausgiebig gebadet und die hohe Kunst der Knoten gelehrt. Zum Schluss verabschiedeten wir uns von Martin der in den Urlaub fuhr.

Am Donnerstag schrieben wir einen Zeitungsbericht, während die Kinder Theorie hatten. Bei schönstem Sonnenschein waren wir einerseits auf das Startschiff der Großen und andrerseits auf das Motorboot der Kleinen aufgeteilt. Den Tag beendeten wir mit einer großen Wassermelone und schließlich fuhren auch noch Eva und Julia in den Urlaub.

Am letzten Tag, der Tag der Abschlussregatta war der Himmel etwas bedeckter und außerdem war es bei der Abschlussregatta für die Optikinder zu viel Wind, jedoch konnte Sylvia nach zahlreichen Tränen die Kinder noch zu einer kleinen Wettfahrt in der Bucht überreden  und so den Sieger dieser Regatta ermitteln. Die Jollensegler hatten einen Riesenspaß und segelten fleißig um die Wette. Wir schauen mit vielen schönen Erinnerungen auf diese Jugendsegelwoche zurück.

gruppenbild
optis
steg

Schnuppersegeln

Mitten in den Sommerferien fand das Schnuppersegeln mit Duracher Kindern statt. Wir kamen natürlich um Sylvia tatenkräftig zu unterstützen.

Einige größerer Kinder segelten auf Jollen und der Rest auf Optis, nachdem alle Boote aufgebaut waren und die Schwimmwesten ausgeteilt waren, wässerten wir die Boote. Leider nahmen das manche zu wörtlich und so wurde ein vollgelaufener 470er an Land gepaddelt. Da es leider überhaupt keinen Wind hatte, sah man nach kürzester Zeit nur noch Kinder im Wasser und leere Boote auf dem See. Jedoch konnten so die Anfängeroptis aus der Bucht raus und um die Insel „segeln“. Tommy nahm zwei auf dem Tiger mit und segelte schlauerweise mit einer kleinen Böe runter zum Naturschutzgebiet, da es wie gesagt keinen Wind hatte kam er nicht mehr hoch und musste abgeschleppt werden. Anschließend wurde sowohl alles gewässert, was nicht bei drei auf dem Baum war, als auch auf dem Steg sich aufgehalten hat. Auch hatten wir kein Erbarmen, mit Leuten die aus unerklärlichen Gründen (schon blöd wenn man bis fünf arbeiten muss) später kamen.

Am Schluss gab es noch verdienter Weise Wassermelone.

Wir haben den Feva getestet

Um den Feva testen zu können, wurde er von der Interboot in Friedrichshafen abgeholt. Nach ausführlichem Testen sind wir zu folgendem Ergebnis gekommen: Er ist eher für kleinere Kinder geeignet, die gerne zu zweit segeln. Am besten kann man mit ihm Halbwind segeln da dieser mit Gennaker sehr schnell werden kann. Man kann ihn nach dem Kentern wieder leicht aufstellen. Da am Heck Löcher sind, um viel Wasser wieder rauszulenzen, ist ständig eine kleine Pfütze im Boot.

Bei unsrer ersten Testfahrt war wenig Wind sodass wir nur umher trieben und so beschlossen wir den ultimativen Kentertest zu machen. Nach 15-maligem Kentern kamen die Kleinen an und wollten auch mal Segeln.

Beim nächsten Mal hatten wir Wind, sodass wir den Gennaker rausholen konnten und feststellen mussten, dass wir zu groß für das Boot sind, weil wir Probleme mit dem Ausreitgurt hatten.

Insgesamt hatten wir viel Spaß, doch er ist kein geeignetes Boot für uns.

sony f
Sony auf dem  Testsee der Interboot

Wie man im Trapez hängen bleibt und Fischerboote kentert

Es war an dem Tag der Allgäumeisterschaft, Vreni und ich waren auf dem weg zum See. Wir waren extra früher gekommen um uns noch ein bisschen einzusegeln. Es hatte Wind und nachdem wir das Boot aufgebaut hatten gingen wir aufs Wasser. Vreni an der Pinne ich im Trapez. So segelten wir eine Weile, bis Vreni eine Wende machte. Aber ich kam nicht aus dem Trapez und wir kenterten. Zum Glück hatten wir unsere Neoprenanzüge an, sodass wir die 15°C des Wassers nicht direkt zu spüren bekamen. Nachdem ich mich aus dem Trapez befreit hatte, kletterten wir auf das Boot um es aufzustellen. Nach einem verunglückten Versuch kamen die Fischer mit ihrem Motorboot um uns zu helfen. Das Boot stand wieder, aber wir schwammen noch im Wasser. Die Fischer holten eine Leiter, damit Vreni erst ins Fischerboot und dann auf den 470-er kommen konnte. Doch alle Fischer gingen auf eine Seite des Bootes, wo Vreni noch an der Leiter hing und es sah so aus, als würde die Renke, das Fischerboot, auch noch kentern. Ein Fischer war bereits mit dem Kopf ins Wasser getaucht und ein andrer war auch schon nass, das Motorboot schwankte und blieb dann doch stehen. Mit letzter Kraft zogen wir uns auf unser Boot und Vreni musste mit Entsetzen feststellen, das ich die Schot der Fok noch beschlagen hatte.

Hätte ich die Schot losgemacht, wären wir wahrscheinlich nicht gekentert. (ich war’s)

wenn’s dir nicht so gehen soll wie mir,

dann merke dir:

Wenn’s brenzlig wird, mach’s Segel auf,

dann nimmt dein Weg auch seinen Lauf!!!
 

Ein fast ganz normaler Donnerstag 

Die Sommerferien haben so schön begonnen. Wie immer war in der ersten Woche der Ferien die Jugendsegelwoche. Am Montag trafen wir uns zum ersten Mal nach einem Jahr wieder. Wir stellten fest, dass wir uns beide zum Helfen bereit erklärt haben. Die Tage vergingen und es wir hatten unseren Spaß, doch es passierte nichts Spannendes, bis zum Donnerstag. Wir halfen den kleinen die Optis aufzubauen und sie aufs Wasser zu bringen. Danach coachten wir sie, bis es uns erlaubt wurde den 470er aufzubauen. Als Silvia das Megafon übernahm durften wir auf den See. Der Wind wurde langsam stärker und die Laser kenterten nacheinander. Wir segelten am Wind Kurs nach Moosbach und hatten voll den Spaß doch als der Wind immer mehr zunahm häuften sich unsere Problemchen, da wir erst seit Montag 470er segelten.

Bei einer besonders starken Böe, fuhr Eva in den Wind; da Vreni, die vor kurzem noch im Trapez stand aber nun im Wasser schwamm, glücklicherweise war sie noch im Trapez eingehangen, so wurde sie nicht weggetrieben, und kam schnell wieder ins Boot. Wir kreuzten weiter und der Wind nahm immer mehr zu. Bei einer unvorhergesehenen Wende blieb Vreni auf der falschen Seite des Bootes im Trapez hängen, als wieder wind in das Segel kam krängte sich das Boot immer mehr, sodass wir schließlich kenterten. Nachdem Vreni wieder zum Boot geschwommen kam, und wir auf den durchgekenterten 470er kletterten versuchten wir das Boot wieder aufzustellen doch stellten nach kurzem fest, dass das Schwert angebrochen war. So hatten wir das Aufstellen nicht mehr unter Kontrolle. Nach drei missglückten Versuchen, merkten wir, dass wir es nicht alleine schaffen werden. Da das Motorboot mit den anderen Booten beschäftigt war, mussten wir 20 Minuten im Wasser schwimmen. Mit Hilfe von Kim am Schwert und das Motorboot am Mast hebend, schafften wir es schließlich den 470er aufzustellen. Während wir auf dem Motorboot zum anderen Ende des Sees zu einem Laser fuhren, der Hilfe benötigte, segelte Kim unseren 470er in die Bucht. Da der Laser es nicht mehr alleine schaffte zurück zu segeln schleppten wir ihn ab. Wir kamen als letztes in die Bucht und stellten fest was dieser Wind für Schäden angerichtet hatte. Wir waren froh, dass niemandem was passiert ist, jedoch hatten wir einige Sachschäden, die bis zum nächsten Morgen behoben waren. Am Nachmittag haben die Kinder Knotenbretter gebastelt. Jetzt finden wir, dass es einer der aufregendsten und tollsten Tage war.